Wohlfühlen und Energie sparen

Besonders an ungemütlichen Tagen, drehen viele von uns die Heizung gerne mal ein Stückchen höher. Auf den Wohlfühlfaktor wirkt sich das durchaus positiv aus, wenn es zu Hause kuschelig warm und gemütlich ist. Meinem Geldbeutel tue ich damit jedoch (in den meisten Fällen) keinen Gefallen. 

Heizen und Geldsparen geht also nicht? Und ob. Wir haben ein paar Tipps für Sie.

Tipps der Redaktion zum Energie sparen:
  1. Heizkörper entlüften: Im Sommer bilden sich Luftblasen im Heizkörper, werden diese nicht freigelassen, wird der Heizkörper nicht gleichmäßig warm.
  2. Heizkörper nicht durch Möbel oder Vorhänge verdecken. Steht z. B. eine Kommode davor, kann die Luft nicht richtig zirkulieren.
  3. Schon ein Grad kälter und Sie sparen 5 % Heizkosten. Es lohnt sich also die Heizung runter zu drehen, wenn Sie das Haus verlassen oder ungenutzte Räume nicht ebenfalls auf 20 Grad aufzuheizen. Und sind wir ehrlich: Mit einem kuscheligen Pulli oder einer wärmenden Wolldecke, ist es an einem kalten Tag sowieso viel gemütlicher auf dem Sofa. 
  4. Räume nicht unter 16 Grad abkühlen lassen, denn sonst bildet sich Kondenswasser, was zu Schimmel führen kann.
  5. Richtig lüften:
    • Heizung vorher herunterdrehen
    • Stoßlüften bringt mehr als das Fenster dauerhafte zu Kippen. Zum einen verschwenden Sie dadurch nicht so viel Energie, zum anderen vermeiden Sie auch die Schimmelbildung.

Haben Sie jedoch auch ohne offenes Fenster das Gefühl, dass Sie nur „zum Fenster hinaus heizen“? Dann wird es Zeit, dass Sie Ihr Haus durchchecken lassen.

Wie erkenne ich Wärmeverluste?

Ganz einfach: Infrarot-Thermografie macht sichtbar was das Auge nicht sieht.

Jedes Objekt gibt eine Wärmestrahlung ab, die mittels Infrarotbild dargestellt werden kann. Die verschiedenen Farben eines Infrarotbildes zeigen die Intensität der Strahlung, je nach Oberflächentemperatur. Die Wärmebildaufnahmen sind also ein zuverlässiges Verfahren, Gebäude auf ihre energetische Verfassung zu überprüfen. Wärmeverluste oder Kältebrücken (z. B. infolge von Konstruktionsfehlern bzw. baulicher Mängel) werden dadurch aufgedeckt und können so nachweislich dokumentiert werden.

⇒ Kostbare Wärme entweicht, wo sich rote und gelbe Stellen auf dem Bild befinden. Ebenfalls auf dem Bild deutlich zu erkennen: Eine ungedämmte und eine ungedämmte Außenwand im Vergleich.

Sie wollen Energie sparen und haben Interesse an der Infrarot-Thermografie? Noch bis 16.02. können Sie sich bei uns anmelden und die Komplettleistung zu einem Vorzugspreis von nur 65 Euro* nutzen. Kommen Sie einfach auf uns zu oder besuchen Sie uns online.

Noch ein Tipp: Wenn Sie sich entscheiden, anschließend zu Modernisieren und diese über die Sparkasse Nürnberg zu finanzieren, erstatten wir Ihnen den Preis der Infrarotaufnahmen.

Stephanie Öttl
Referentin Kommunikation

 

 

*Kontingent begrenzt

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