Warnung vor Kreditkarten-Phishing – So seid ihr sicher im Internet unterwegs

Vorsicht: Es sind immer wieder betrügerische E-Mails im Umlauf. In diesen teilweise täuschend echt erscheindenden „Phishing“-E-Mails werden die Empfänger – angeblich im Namen der Sparkasse – über Auffälligkeiten ihres Kreditkartenkontos informiert. Laut der E-Mail wurde die Karte aus Sicherheitsgründen gesperrt. Der Empfänger soll sie nun durch einen Klick auf einen Button/Link entsperren.

So schützt ihr euch vor der Phishing-Falle

Solltet ihr eine ähnliche Nachricht erhalten haben, klickt bitte keinesfalls auf den angebotenen „Entsperr-Link“ und antwortet auch nicht auf die Nachricht. Wendet euch im Zweifelsfall immer erst an euren Sparkassen-Berater, wenn ihr Mails mit ähnlichem Wortlaut bekommt.

Eine weitere Form der Phishing-Mail: Der Sparkassen-Kunde wird unter dem Vorwand der Einführung einer neuen OnlineBanking-Anwendung aufgefordert seine persönlichen Daten (wie OnlineBanking-Zugangsdaten, Details zu seinen Kreditkarten-Daten sowie Name und Anschrift) unter einem bestimmten Link anzugeben. Bitte gebt auch hier auf keinen Fall eure Daten weiter.

In die Falle getappt – und nun?

Allein in den letzten zwei Monaten haben Betrüger mit fünf verschiedenen Maschen versucht, Daten abzugreifen. Sollet ihr selbst in eine dieser Fallen tappen, heißt es schnell handeln: Lasst eure Kreditkarte und euren OnlineBanking-Zugang sperren! Meldet euch dazu einfach bei eurer Sparkasse oder ruft unter der kostenfreien Sperr-Rufnummer (+49 116 116) an.

Damit ihr immer auf dem neuesten Stand seid und eure Daten sicher sind: Hier könnt ihr die aktuellen Sicherheitswarnungen der Sparkasse Nürnberg verfolgen.

 

Weitere Tipps zum Schutz vor Phishing:
  • Geht vorsichtig mit eurer PIN und TAN um! Außer auf der gesicherten Online-Banking-Seite werden diese niemals von eurer Sparkasse abgefragt.
  • Öffnet keine E-Mails mit unbekanntem oder fragwürdigem Anhang.
  • Überprüft regelmäßig eure Kontostände und legt am besten ein OnlineBanking-Tageslimit fest.
  • Richtet euch eine Firewallsoftware ein und aktualisiert diese regelmäßig.
  • Nutzt einen sicheren Internetzugang und Browser.

Weitere Informationen rund um betrügerische Anrufe und brandheiße Sicherheitstipps bekommt ihr hier.

 

Brigitte Theil
Referentin Digitale Kommunikation

 

 

 

 

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